Mein Beitrag zum 4. Thema ist das, was ein paar andere Teilnehmer auch schon hatten: mein erstes Plüschtier.
Zumindest meine ich mich zu erinnern, dass ich Hundi – wie ich ihn nenne – schon immer hatte (soweit ich mich eben zurückerinnere). Mutter oder Vater kann ich ja nicht fragen, aber man sieht ihm die Zeit auch an. Wir sind halt immer durch dick und dünn gegangen und haben fast alles gemeinsam durchgestanden :)
Alle alten Menschen unserer Familie haben uns ja nun in den letzten Jahren verlassen, desswegen dieses total zerdrückte Plüschtier, dessen Augen nichtmehr schwarz sind, weil die Farbe schon abgeblättert ist.
Er hat mich jede Nacht vor den Monstern im Schrank und unterm Bett beschützt. Auch hat er mir während meiner doch nicht gerade einfachen Kindheit oft zugehört und mir Kraft gegeben.
Er ist geschätzte 25 Jahre alt und hat somit eine enorme Zeit für ein Plüschtier seiner größe hinter sich. Die Welt hat er leider nie gesehen, da wir meist zuhause waren. Aber er war früher leidenschaftlicher “Biene Maja” und “Tom & Jerry” – Gucker. Mittlerweile schläft er fast nurnoch. Muss wohl so sein in dem Alter und das erlebte muss ja auch verarbeitet werden *ka*



Kommentare:
22. März 2008 um 06:21 Uhr
Es sieht fast so aus, als würde sich in dem Auge irgendetwas wiederspiegeln. Echt ein cooler Effekt mit der abblätternden Farbe, womit wir wieder beim Thema "Was diese Augen schon alles gesehen haben..." wären. Ich finde das Bild schön. Auch gerade mit dem grellen Hintergrund. Das passt einfach sehr gut. :)
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