Wahnsinn, was in D momentan los ist.
Jeder ist hinter dem größten Pot in der Geschichte des deutschen Lotto her – ja, auch ich :D
Ich hab mich anstecken lassen. Am Samstag haben wir einen Schein komplett ausgefüllt und gleich auch für morgen registrieren lassen. Leider hatten wir am Samstag gerade mal eine einzige Zahl richtig… nicht gerade das, was man einen Knaller nennt ^^
Zu allem Übel konnte ich’s nicht lassen und hab heut auf einer Webseite 2€ Anmeldebonus auch gleich nochmal in einen Tipp für morgen umgewandelt – was nix kostet sollte man schließlich erstrecht mitnehmen :D
Die Radioanstalten machen einen wuschig. Genauso wie Fernsehen und Postwurfsendungen. Aber am schlimmsten ist es derzeit im Internet. Jedesmal wenn ich was von Lotto und 43 Mio. € lese wird mir so komisch…
Man hört und sieht auch immerzu, dass Leute gefragt werden, was sie mit dem Geld machen würden. Lachen kann ich dann immer über die Standard-Antworten “Ich würde einen Großteil spenden.”, “Erstmal anlegen und dann darüber nachdenken.” oder “Ich wüsste garnicht, was ich mit so viel Geld anfangen sollte.”.
Jaja, so entsteht das Bild des braven Deutschen^^
Den Großteil des Geldes so schnell wie möglich außer Landes schaffen, jeweils in D und irgendwo in die Sonne ein Haus bauen oder kaufen, Autos kaufen und wenn sich alles bissl gelegt hat und man Nachts wieder seinen normalen Ruhepuls hat erstma einen Monat weg von allem und überlegen, was man mit seinem Leben noch anfangen will – jetzt kann man’s ja :D
Klar, bei einen Gewinn von 43 Mio. würde ich auch spenden. Allerdings würde ich die Mittel dann selbst überreichen.
Ach ja, so ein Leben ohne Geldsorgen währe schon nicht übel. Man müsste nicht überlegen, wie es weiter geht und was man als nächstes auf den Tisch stellt.
Ich träume weiter und hoffe auf mehr als 4 richtige :D
Ja, ich hätte nie gedacht, dass ein HipHopper mir mal Gänsehaut bereitet, aber Timbaland hat’s drauf – der hat gute Musik im Blut :)
Sicher kennt es schon jeder, aber falls es wirklich jemand noch nicht gehört hat: Apologize – Timbaland feat. OneRepublic bei YouTube
“Rocky Balboa” ist genauso wie “Casino Royale” mein erster Film einer Kult-Reihe.
Anders als bei Bond bereuhe ich es, dass ich die 5 Vorgänger der Rocky-Reihe nicht geguckt habe – werd ich aber sicher noch nachholen.
Worum es geht, hab ich hier von Filmstarts.de zitiert:
Rocky Balboa (Sylvester Stallone) lebt zwar im Philadelphia der Gegenwart, doch sein Herz ist in der glorreichen Vergangenheit hängen geblieben, in der er als Schwergewichts-Box-Weltmeister die Herzen der Massen eroberte. Der Mittfünfziger führt ein kleines, ordentlich laufendes italienisches Restaurant, in dem er allabendlich für die Gäste Geschichten aus alten Tagen erzählt. Rocky ist immer noch eine Legende, die geachtet wird. Das führt dazu, dass sich die Beziehung zu seinem Sohn Rocky Jr. (Milo Ventimiglia), der als Banker in der Innenstadt arbeitet, schwierig gestaltet. Obwohl Rocky schon lange die Handschuhe an den Nagel gehängt hat, wirft er immer noch einen großen Schatten, der seinem Sohn zu schaffen macht. Rocky trauert fortwährend um seine Frau Adrian (Talia Shire), die an Krebs verstorben ist. Langsam nähert er sich jedoch der Kellnerin Marie (Geraldine Hughes), die er von früher kennt. Der Boxsport steckt dagegen in der Krise. Der unbesiegte Schwergewichts-Weltmeister Mason Dixon (Antonio Tarver) hat sich quasi zu Tode gesiegt, das Publikum wendet sich gegen ihn, weil er keine Konkurrenz mehr hat. Nach einem virtuellen Kampf eines Sportkanals, der Rocky Balboa und Mason Dixon vergleicht, nimmt die Diskussion um die Stärken beider Boxer eine ungeheure Dynamik an. Rocky lässt sich überreden, noch einmal für einen Schaukampf gegen den amtierenden Weltmeister in Las Vegas in den Ring zu steigen…
Der Film geht unter die Haut und ist sehr gut besetzt. Ich schätze mal, dass er so realistisch geworden ist, gerade weil der Meister selbst Hand angelegt hat und nichts dem Zufall überlassen hat.
Ich kann den Film nur empfehlen. Für Aktionfreaks ist er allerdings nichts, da es nur den einen Kampf gibt. Dass Rocky den Kampf knapp verliert ist Nebensächlich, denn die Besucher feiern ihn als währ er ein Gott.
In einem Interview erzählte Antonio Tarver zum Kampf in Las Vegas, dass viele Besucher nur wegen des Vorkampfes von Rocky gegen ihn kamen und sich danach gar nicht mehr den echten Kampf ansahen. Außerdem erzählte er, dass ihn die Leute im Publikum ohne Aufforderung sofort ausgebuht hatten und man nicht gegen Rocky Balboa kämpfen und dabei erwarten könne, gemocht zu werden.
Quelle: Wikipedia
Wenn ich Sternchen vergeben würde, dann gäbe es von mir 5 von 5!
Da ich mehr Übergewicht habe, als gut für mein Herz und meine Gelenke ist gehe ich seit einigen Tagen ins Fitnessstudio und habe den Vertrag auch gleich mit persönlichem Trainer abgeschlossen.
Kleiner Tipp für jeden, der darüber auch schon nachgedacht hat:
Erkundige dich im Studio deiner Wahl, rede mit den Leuten. Ein Trainer kostet nicht sehr viel zusätzlich und stellt alle paar Wochen einen optimalen Trainigsplan mit dir zusammen. Außerdem kannst du dir ein bischen was von den Kosten von deiner Krankenkasse wiederholen. Wie das genau funktioniert erfährst du in einem persönlichen Gespräch.
Naja, zum eigentlichen Thema zurück:
Ich habe beim gestrigen Training übertrieben und mir die Schulter verrenkt :(
Nach dem 3. Tag schon keine Lust mehr. Ich hab gestern schon zu Ronny gesagt, dass ich das nie machen würde, wenn ich alleine hin müsste. Irgendwie kommt man sich komisch vor als einzige übergewichtige Frau.
Ich mein, unsere Sesselpupser sagen immerzu, die Deutschen währen zu dick – ja wo sind die denn alle? *grübel*
Andererseits kann ich mir denken, dass viele sich nie in so einem Studio anmelden würden, bei den Blicken, die man gelegentlich zugeworfen bekommt. Aber ich sag mir dann immer “Hey, immerhin tu ich was dagegen und hock nich mit der Tüte Chips auf der Couch.”
Laut meinem Trainer kann ich theoretisch pro Woche ein Kilo abnehmen. Praktisch wird das nicht gehen, aber ich währ schon mit der Hälfte zufrieden.
Außerdem soll ich alles was ich esse und trinke aufschreiben. Seitdem ich das mache achte ich viel mehr drauf, was ich da eigentlich esse. Klar, das ist vielleicht sogar Sinn und Zweck der Sache und man hätte ja auch ohne “gekaufte Hilfe” drauf kommen können, aber mein Trainer verbindet das gleich mit einer Beratung, was ich anders machen sollte.
Ich hoffe nur, dass ich mich bald mal an die “neugewonnene Bewegung” gewöhne – ich komm irgendwie zu nix mehr, wenn ich alle 2 Tage mit Muskelschmerzen flach liegen ^^ Aber ich habe schon Muskeln entdeckt, von denen ich bisher nicht wusste, dass es die gibt :D
Drückt mir die Daumen, dass ich morgen meinen Arm wieder halbwegs normal bewegen kann :/
Oft hab ich mich gefragt, ob es nicht was vergleichbares zum iPhone gibt. Aber halt am besten basierend auf Linux. Naja, die Antwort steht schon im Titel :D Openmoko heißt die Lösung. Und die passende Verpackung dazu nennt sich Neo1973.
Spiegel.de schreibt dazu:
…
Kulturrevolution
Kennzeichnend für die Handy-Welt sind jenseits von Design-Feinheiten und Klingelton-Exzessen nämlich vor allem abgeschottete Netze, inkompatible Geräte und brachliegende Potentiale. Gegen diese Missstände zettelt Apple keinesfalls eine “Revolution” an. Vielmehr unterstützt der Konzern sie durch seine iPhone-Politik. Das beginnt mit der strikten Bindung des Hype-Handys an den Netzbetreiber AT&T und endet mit der weitgehenden Kontrolle der Inhalte, die auf dem Telefon landen.
Ob dieser Diskrepanz zwischen Marketing-Versprechen und Produktrealität sollte Apple sich nicht wundern, wenn das “Neo 1973″ bereits als “Anti-iPhone” tituliert wird. Denn das Linux-Handy soll wahrhaft Revolutionäres leisten: Erklärtes Ziel des OpenMoko-Projekts ist es, die relative Offenheit der PC- und Internet-Welt endlich auch im Mobilfunk zu etablieren. Dort haben verbindliche Standards zu günstigen Preisen, einheitlichen Schnittstellen und einer Vielfalt innovationsfreudiger Anbieter geführt.
…
Standardmäßig sollen ein Webbrowser, ein Nachrichten-Programm für SMS, eMails und Feeds sowie ein umfangreicher Mediaplayer zum abspielen von Musik mitgeliefert werden.
Allerdings soll da längst nicht Schluß sein. Man soll – wie beim PC – selbst installieren können, was man möchte. Das wird möglich sein, da der taiwanesisch Konzern FIC (First International Computer) mit externen Softwareentwicklern und Open-Source-Enthusiasten zusammenarbeitet.
Laut Spiegel.de solle das Neo1973 ohne Vertragsbindung um die € 400,- kosten. Im Grunde also auch nicht teurer als manch andere Mobiltelefone, die qualitativ einiges hergeben ;)
Da es momentan nur die Entwickler-Version zu kaufen gibt bleibt ja noch ein bischen Zeit zum Sparen :D Dann wird das alte Handy eben ein paar Monate länger genutzt. Aber ich weiß, dass ich das Neo1973 auf jeden Fall bald mal mein eigen nenne :D
Hier noch ein paar interessante Links zum Thema:
openmoko.com
OpenMoko-Artikel bei Wikipedia.de
golem.de: „Linux-Smartphone OpenMoko ab Juli 2007 zu haben“
Chaosradio Express: OpenMoko (Audio)
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